Reisezeit: Ein Sommerziel – ohne perfektes Sommerwetter

Die Winter sind auf Kamtschatka wegen des überall nahen Ozeans zwar längst nicht so kalt wie im benachbarten Ostsibirien, aber dafür umso schneereicher: Der Schnee türmt sich auch mal einige Meter hoch auf. Jegliches Fortkommen auf Wegen und Straßen (bzw. das Festsitzen bis zum Eintreffen eines Rettungstrupps) ist dann schon ein Abenteuer für sich.

Die Sommer beginnen zumeist mit einem sehr regnerischen Juni, gefolgt von einem mehr oder weniger warmen und trockenen Juli und August. Heftige Regenfälle, aber auch die berühmt-berüchtigten Nebel können allerdings manche Tourplanung über den Haufen werfen. Die Temperaturen liegen je nach Höhen- und Wetterlage in der Regel irgendwo zwischen 5 und 25 Grad.

Im September verzaubert die weitgehend von Laubbäumen bestandene Landschaft Kamtschatkas durch ihr grandioses Farbenspiel.

(Lothar Deeg/.rufo)

Kategorie: Nützliches und Aktuelles, Aktualisiert am 14. September 2009 von Redaktion | Anmelden